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Titus Dittmann kennen sicher die meisten Leser meines Blogs. Der ein oder andere hat sicher auch schon einige seiner Klamotten und/oder Skateboards zuhause.

Für alle, die Titus nicht kennen, ein kurzer Abriss seines Lebens:
Titus Dittmann wollte eigentlich Lehrer werden. Während seines Lehramtsstudiums begeisterte Titus das Skateboardenso nachhaltig, dass er beschloss, einen Laden in Münster zu eröffnen. Anfangs importierte er Skateboard-Equipment aus den USA, kurz darauf wurde ein richtiges Unternehmen daraus, die „Titus GmbH“. Neben dem Import von Skateboards und Equipment veranstaltete Titus Skateboard-Contests, gründete ein Skateboard-Magazin und eine eigene Marke für Streetwear. Titus‘ Skateboard-Magazin wurde schnell eines der größten Europas. Nicht alles, was Titus begann, verlief nach Plan. So floppte 2002 ein Börsengang von Titus und das Unternehmen stand vor dem Aus.

[…Schmerzen ertragen, auf die Schnauze fallen, wieder aufstehen….]

Titus gab nicht auf, sanierte das Unternehmen und wurde so erfolgreich wie nie. Heute findet man 33 Titus-Skateshops und Outlets in Deutschland. Seine Mode ist bekannt und beliebt in der Szene und nach der Geschäftsübernahme seines Sohnes widmet sich Titus mehr und mehr gemeinnütziger Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Bretter für die Welt

2008 war für Titus der Startschuss für seine gemeinnützige Arbeit mit Kindern in Afrika und Afghanistan. Der Traum: Benachteiligten Kindern in Entwicklungsländern das Skateboarden nahe zu bringen. Die Idee dafür schnappte Titus von einem Australier auf, der Kindern in Afghanistan das SKaten beibrachte.
Daraus entwickelte sich Skateaid. Was 2008 anfing mit bloßem Sammeln alter Bretter für Kinder in Entwicklungsländern, entwickelte sich zu einer großen Organisation mit über 20 gemeinnützigen Projekten auf vier Kontinenten dieser Erde.

Heute baut Titus gemeinsam mit Spenden Skateparks und Sportanlagen, gibt Skateboard-Unterricht und Workshops in Kriegs- und Krisengebieten. Immer mit dem Ziel, Kindern durch das Skateboarding Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung zu vermitteln. Respect, Titus, für dein Lebenswerk und das, was du für so viele Kinder dieser Welt getan hast und noch tun wirst.

Hier geht es zum Facebook Profil des Sponsoren dieses Videos, der ARAG.

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