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Wakeboard Bindungen

by Michael on September 16, 2010


Eine Wakeboard-Bindung ist mindestens so wichtig, nein, meines Erachtens sogar wichtiger, als das Wakeboard selbst. Fühlt man sich in seiner Wakeboard-Bindung wohl, macht Wakeboarden erst richtig spaß. Will man lange beim Wakeboarden Spaß haben, sollte man eine gute Bindung kaufen, wo der Schuh nicht drückt, denn schliesslich steht man ja hoffentlich oft und lange darin.

Hier möchte ich eine kleine Einführung in Sachen Wakeboard-Bindungen geben.


Eine gut sitzende Bindung ist beim Wakeboarden genauso wichtig wie bei anderen Sportarten wie Snowboarden oder Inlineskaten. Am besten testet man am Shop des Vertrauens die Bindung aus. Eine Wakeboardbindung darf nicht drücken, also zu eng sein, trotzdem muß der Fuß halt in der Bindung haben. Mein Tipp: Lieber mehr Geld in die Bindung investieren, als in das Wakeboard. Auf keinen Fall sollte eine zu große Bindung gekauft werden, denn jede Bindung dehnt sich ein wenig aus und passt sich dem Fuß dementsprechend an.
Bei den Bindungen gibt es jährlich viele Neuheiten. Jede Bindung besteht aus einer Grundplatte und einem vorderen und hinteren Strap. Heute gibt es immer mehr Wakeoard-Bindungen mit Schnürsystemen, die den Einstieg in die Bindung erleichtern und einen besseren Halt geben sollen. Gut ist dabei, dass man die Wakeboard-Bindung individuell schnüren kann, d.h. je nach Fahrt ein wenig fester oder weniger fest in der Bindung stehen kann. Je höher die Bindung über den Knöchel reicht, umso fester ist der Stand in der Bindung. Mehr Flexibilität bieten Bindungen, die nur ein wenig über den Knöchel reichen. Das feeling ist individuell verschieden, daher sollte man die Wakeboard.Bindung am besten Probefahren.
Hier ein paar Links zu Herstellern von Wakeboard-Bindungen:

Ronix

Liquid-Force

New Schnitzel

Jobe

Stance

Am Wakeboard steht man ausschließlich symmetrisch. Dass heißt, beide Bindungen werden im selben Abstand, von der Board-Mitte gemessen, platziert. Wakeboarder stehen Duckstance, dass heißt, beide Bindungen werden im selben Winkel leicht nach außen gedreht positioniert.
Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass das Springen wesentlich leichter fällt, wenn die Bindungen weit auseinander montiert sind. Zum einen bringt man beim cutten mehr Druck auf, zum anderen werden die Landungen sicherer.

Es gibt neben dem Stance auch die Richtung, in der man  die Bindungen auf dem Wakeboard anbringt.

Regular

Steht man mit dem linken Fuß vorne, so fährt man regular.

Goofy

Mit dem rechten Fuß am vorderen Ende stehend, fährt man goofy.

Ob man regular oder goofy fährt, liegt am Fahrer selber. Am besten checkt man das, in dem man hochspringt und sich während dem Sprung in die Postition wie auf der Bindung bringt. Je nachdem, wie man (besser) landet, also ob mit dem rechten vorn (goofy), oder dem linken vorn (regular) so sollte man die Bindung anbringen.

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