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Der Kite- und Wakeboard-Ausrüster Slingshot bringt 2015 eine neue Wakeboard-Reihe mit dem Namen „Nomad“ an den Start. Die neue Wakeboard-Reihe ist allerdings nicht nur ein neues Brett, sondern auch ein ganz anderes Design: Das Nomad ist eine ganz neue Produktkategorie im Hause Slingshot, das Fahren nennen die Erfinder Longboarding. Slingshot holt damit wieder Boards raus, die es, zumindest was die Größe betrifft, früher schonmal gab. Das Board soll durch die Slingshot Response Flex Technology besonders leicht und gut zu fahren sein.

Longboard, Skizze von Slingshot
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Slingshot erfindet „Longboarden“ jetzt fürs cable: Das neue 2015er Slingshot „Nomad“ soll für ein ganz neues Fahrgefühl sorgen

Longboards zum Wakeboarden

Das neue 2015er Nomad wird in drei Größen erhältlich sein: 150cm, 155cm und 160cm. Damit werden die neuen Boards viel größer sein als alle anderen Wakeboards auf dem Markt. Verglichen mit einem typischen Wakeboard hat es eine eine wesentlich grössere Oberfläche, die den Rider mit einem grösseren „Sweet Spot“ beglückt und damit das Fahren und vor allem Lernen erleichtern soll. Mit dem Begriff „Sweet Spot“, „Sweetspot“ oder „Sweet Area“ wird eine Art effektive Zone bezeichnet. Wenn sich etwas im Sweetspot befindet, hat es bzw. erhält es die optimale Wirkung. (nachzulesen auf Wikipedia).
Das Konzept, die Oberfläche, und vor allem den optimalen, effektiven Bereich zu vergrößern ist nicht neu, andere Sportarten machten es bereits erfolgreich vor: Ob beim Tennis das Big Head Tennis Racket, beim Golf der Big Head Driver, oder Carving Ski.

Na dann können wir uns sicher auf noch mehr Tricks, Spaß und krasse Stunts am Cable freuen!

Bild: Slingshot

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