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Ich bin seit langem schon richtig spitz auf Kitesurfen. Heute waren wir wieder am See in St. Leon-Rot – Sommerferien, gutes Wetter, Wochenende und man musste ewig am Lift anstehen. Ein Boot fürs Wakeboarden ist da eine echte Alternative, wenn man nicht auf Obstacles steht. Okay, es gibt sicher ein paar Spezialisten, die sowohl Boot, als auch ein paar Obstacles haben 🙂 Wir Otto-Normal-Wakeboarder haben zwar manchmal ein Boot, doch die Wasserschutzpolizei auf dem Rhein in der Nähe des AKW Biblis hätte sicher etwas dagegen, wenn wir da Obstacles verankern würden.

Also kam wieder die Sehnsucht danach auf, unabhängiger zu sein von Wartschlangen am Cable, Preisen und Booten. Kitesurfen ist die Lösung. Hat man Wind, hat man Spaß. In der Regel aber ohne Obstacles. Und erst die Ausrüstung – man braucht einen Kite, Leinen, Trapez etc. und ein gutes Board. Da sind Ruck-Zuck mal mehr als 2000 Taler zusammen. Ein neues Board zum Kitesurfen braucht man gar nicht , wenn man kitesurft a la Wakestyle. Man nimmt einfach sein Wakeboard! Für Anfänger ist dieses Set-up allerdings nicht zu empfehlen! Rock on!

Hier einige Impressionen:

Kitesurfing Wakestyle

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